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Entscheidungsfindung

Es gibt Situationen, in denen man sich zwischen zwei oder mehreren Alternativen entscheiden muss. Fragen könnten bspw. lauten:

  • Welches Jobangebot nehme ich an? Die Stelle in München, Stuttgart oder Hamburg?
  • Wie sorge ich bspw. richtig für mein Alter vor? Soll ich eine Wohnung kaufen, ein Haus bauen oder eine Wohnung mieten und das Geld sparen?
  • Soll ich einen Teil meiner Firma verkaufen um damit TV-Werbung zu finanzieren? Nehme ich besser einen Kredit auf? Oder investiere ich nur so viel Geld in Werbung, wie ich es ohne Verkauf oder Kredit realisieren kann?
  • Soll ich den Sprung in die Selbstständigkeit wagen oder besser nicht? Alleine oder mit einem Geschäftspartner? Realisiere ich die „große“ oder „kleine“ Lösung?

Je mehr Alternativen geprüft werden müssen und je größer die Anzahl der Kriterien sind, die die Entscheidung beeinflussen, desto komplexer wird die Situation und desto schwieriger fällt einem die Entscheidung.

Rationales Entscheidungsfindungsverfahren

Wenn dann noch der innere Zwang besteht, dass man die "richtige" und "perfekte" Entscheidung treffen muss und keinen Fehler machen darf, ist man wahrscheinlich "reif" für ein „Rationales Entscheidungsfindungsverfahren“ und Coaching zum Abbau von Effizienzblockaden.

Lernen Sie von uns, wie Sie bei schwierigen Entscheidungen einen „kühlen Kopf“ bewahren und wie Sie trotz vorhandener Unsicherheiten und Unwägbarkeiten persönlich weiterkommen.

Bei schwierigen Entscheidungen, bei denen man mehrere Alternativen und verschiedene Kriterien berücksichtigen muss, führen wir ein „Rationales Entscheidungsfindungsverfahren“ durch. Dazu sollte man sich in Einzelfällen etwas mehr Zeit einräumen. Je nach Entscheidung kann ein „Rationales Entscheidungsfindungsverfahren“ auch mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Ohne Angst und ohne Stress entscheiden

Das „Rationale Entscheidungsfindungsverfahren“ ist, wie der Name sagt, ein Verfahren, das zur Findung einer vernünftigen Entscheidung entwickelt wurde. Dabei stützt man sich zum Zeitpunkt der Entscheidung ausschließlich auf die vorhandenen Daten und Fakten über die verschiedenen Entscheidungsalternativen und -kriterien.

Es wird der Versuch unternommen, eine rationale Basis für die bevorstehende Entscheidung zu finden, damit man sich mit kühlem Kopf guten Gewissens ohne störende Gefühle wie Angst, Ärger, Unsicherheit entscheiden kann.

Wenn Sie wissen wollen, wie es zu diesen Entscheidungsproblemen kommen kann, dann lesen Sie bitte hier weiter oder nehmen Sie unverbindlichen Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Wie kommt es zu Entscheidungsproblemen?

Eine etwas andere Art, Entscheidungsprobleme zu erklären, führt über die Betrachtung des Unterschieds von Effektivität und Effizienz. Dieser ist schnell erklär

  • Effektiv ist man, wenn man die richtigen Entscheidungen trifft.
  • Effizient ist man, wenn man die richtigen Entscheidungen fehlerfrei ausführt.
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Von Entscheidungsproblemen spricht man logischerweise dan

  • wenn ein Mensch nicht fähig ist, eine Entscheidung zu treffen oder
  • wenn ein Mensch die getroffene Entscheidung im Nachhinein „bejammert“ und
  • über die Frage nachgrübelt, ob es auch die „richtige“ Alternative war, für die er sich entschieden hat.

Entscheidungsprobleme treten dann auf, wenn entweder das Denken oder das Handeln blockiert ist.

Ebene 1: Das effektive Denken kann blockiert sein

  • Man weiß nicht, welches die „richtige“ Entscheidung ist.
  • Man grübelt, hadert und fordert von sich die richtige, fehlerfreie und perfekte Entscheidung.
  • Man zögert die Entscheidung endlos hinaus, da man die perfekte Entscheidung ja noch nicht gefunden hat und hofft, dass man sie durch noch gründlicheres Nachdenken eines Tages „finden“ wird.
  • Hier ist eine mögliche Verbindung zum Phänomen der „Aufschieberitis“.

Ebene 2: Das effiziente Handeln kann blockiert sein

  • Dadurch dass man von sich eine fehlerfreie und perfekte Entscheidung fordert, kann das Handeln blockiert sein – man tut schlicht nichts, weil man in einer Art „Entscheidungsparalyse“ (zu viele Alternativen, Optionen und Möglichkeiten) gefangen ist.
  • Falls man sich für eine Option entschieden hat, weiß man nicht, ob es die richtige war, und grübelt deshalb auch bei der Ausführung endlos weiter.
  • Durch die Angst, falsch entschieden zu haben, wird man ärgerlich, wütend, verzweifelt und/oder hoffnungslos und reiht so Fehler an Fehler bzw. kann das, was man tut, nicht genießen.

Lernen Sie, wie Sie Ihr Denken und Handeln beeinflussen können, damit Sie in der Lage sind, Ihre Ziele trotz aller der Unannehmlichkeiten und Unsicherheiten des Lebens zu erreichen. Lernen Sie vor allem, wie Sie die Konsequenzen aus unsicheren und fehlerhaften Entscheidungen besser ertragen können.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme.