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Häufige Fragen zur Leistungsdiagnostik

Für wen ist eine Leistungsdiagnostik sinnvoll?

  • Für Ausdauersportler wie
    • Sprinter 200-400m (auch Hürden)
    • Mittelstrecken- und Langstreckenläufer (von 800m-10km)
    • Halbmarathonläufer
    • Marathonläufer
    • Rennradfahrer
    • Mountainbiker
    • Duathleten
    • Triathleten
  • Für alle Ballsportler von Fußball bis Basketball
  • Für Eishockey- und Feldhockeyspieler

Warum soll man eine Leistungsdiagnostik durchführen?

  • Einschätzung Ihres derzeitigen Leistungslevels
  • Einschätzung Ihres Potentials für zukünftige Leistungen
  • Die Bestimmung von (an-)aeroben Leistungsschwellen
  • Gewinnung wichtiger Daten für die Trainingsplanung
  • Leistungsanalyse als Basis für das Coaching und Personal Training in besonderen Fällen wie
    • Burnout,
    • Erschöpfung und
    • Stressbewältigung
    • Gewichtsreduktion
    • Prävention von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wann ist eine Leistungsdiagnostik auch außerhalb des Sports sinnvoll?

  • Menschen mit Problemen beim "Durchhalten" – bei der Arbeit, in der Schule oder im privaten Bereich.
  • Personen, die sich schnell schwach fühlen und sich nur langsam von den vergangenen Belastungen erholen.
  • Menschen, die sich erschöpft und ausgebrannt fühlen und meinen, dass sie von Burnout betroffen sind.
  • Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Risikofaktoren profitieren von einer professionellen Leistungsdiagnose.
  • Übergewichtige Menschen mit Wunsch zur Gewichtsreduzierung
  • Menschen mit metabolischem Syndrom
    • Insulinresistenz
    • Bluthochdruck
    • Massive Fetteinlagerungen am Bauch
  • Menschen mit Diabetes
  • Menschen mit Stimmungsproblemen
  • Menschen mit Burnout
  • Menschen mit Kinderwunsch

Nehmen Sie hier Kontakt zu uns auf oder lesen Sie, wie Sie sich auf eine Leistungsdiagnostik vorbereiten sollen, wie die Leistungsdiagnostik abläuft, wie lange eine Leistungsanalyse dauert und was sie kostet.

Wie bereite ich mich auf eine Leistungsdiagnostik vor?

Bitte erscheinen Sie zur Leistungsanalyse nur, wenn Sie

  • mindestens seit 14 Tage körperlich gesund und infektfrei sind,
  • Sie sich gut fühlen und Ihre Testmotivation hoch ist.
  • Die letzte intensive Einheit (Wettkampf, „langer Lauf“) sollte mindestens 48-72 Stunden zurückliegen.
  • Essen Sie ca. drei Stunden vor dem Test das letzte Mal – verzichten Sie auch hier auf Experimente.
  • Trinken Sie in den Tagen vor dem Test möglichst keinen Alkohol.
  • Nehmen Sie ansonsten keine Änderung Ihre Essgewohnheiten vor.
  • Sie sollten auch keine „low-carb-Diäten“, keine Trennkost und keine fettreiche Diät vor der Leistungsdiagnostik starten, denn das verfälscht die Ergebnisse der Messung durch verminderte Laktatbildung.
  • Im umgekehrten Falle des „carbohydrate loading“, das viele Läufer und Radfahrer vor Wettkämpfen versuchen, kann die Laktatbildung erhöht sein.
  • Achten Sie darauf, dass Sie Tests und „Re-Tests“ möglichst zur gleichen Tageszeit durchführen, denn die Leistungsfähigkeit schwankt im Tagesverlauf.

Wie läuft die Leistungsdiagnostik ab?

Leistungsdiagnose auf dem Laufband:

Menschen sind Fußgänger und Läufer. Laufen ist unsere natürliche und alltägliche Fortbewegungsart. Beim Laufen wird ein maximaler Anteil der Muskelmasse aktiviert. Dieser hohe Muskeleinsatz ist optimal für eine Bestimmung der maximalen Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus (Herz-Kreislauf-System, Lunge, Muskeln, Blut).

Durch den hohen Muskeleinsatz werden bei der Messung auf dem Laufband im Gegensatz zur Messung auf dem Fahrradergometer höhere absolute Werte bei der maximalen Herzfrequenz (+22%) und der maximalen Sauerstoffaufnahme gemessen.

Da das Laufen unsere natürliche Fortbewegungsart ist, ist die Leistungsdiagnostik auf dem Laufband „eigentlich“ für untrainierte Menschen besser geeignet. Auf dem Fahrradergometer treten früh lokale Ermüdungserscheinungen in Form von „brennenden Oberschenkeln“ auf, da ungeübte Radfahrer schneller ermüden. Allerdings fühlen sich viele ältere Menschen auf dem Laufband unsicher. Vor allem wenn die Geschwindigkeiten schneller werden. Hier kann man aufs Fahrrad ausweichen oder Leistungstests im Gehen „bergauf“ absolvieren.

Das Laufband bietet noch einen weiteren Vorteil: man kann Trainingsbereiche auch über die Laufgeschwindigkeit festlegen. Dies ist besonders wichtig für Menschen die, Puls beeinflussende Medikamente (Betablocker) einnehmen müssen.

Leistungsanalyse auf dem Fahrrad:

Es gibt einige wichtige Unterschiede zwischen Fahrradergometer- und Laufbandtest:

  • Beim Radfahren wird deutlich weniger Muskelmasse aktiviert als beim Laufen (Radfahren ist energiesparender als Laufen)
  • Maximale Herzfrequenz und maximale Sauerstoffaufnahme liegen deutlich unter den Werten von Laufbandtests.
  • Untrainierte klagen über frühzeitig ermüdete Oberschenkel
  • Das verändert die Bestimmung der Trainingsbereiche
  • Läufer sollten daher keine Fahrradergometertests als Grundlage für Ihre Trainingsplanung nehmen
  • Fahrradergometertests sind gut reproduzierbar
  • Blutdruck und EKG können gut erfasst werden

Wie lange dauert eine Messung?

Die Leistungsdiagnostik dauert selten länger als 30 Minuten. Inklusive Vor- und Nachbereitung ist mit 45-60 Minuten zu rechnen.

Was kostet eine Leistungsdiagnostik?

Bitte senden Sie uns über das Kontaktformular eine Email. Dann erhalten Sie umgehend ausführliche Informationen zu den Preisen und Konditionen des individuellen Coaching.